Las Palmas - Internetsolution Web-Zep
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Webdesign, CMS- und Online Shop Lösungen, Domain-Registrierung und Hosting


WebdesignInternet Solution Web-Zep ist spezialisiert auf professionelle Webauftritte für kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Künstler.
Meine Leistungen umfassen fast alles, was mit ihrem Internetauftritt zu tun hat oder zu tun haben könnte.
Angefangen bei Beratung, Entwurf und Konzeption, über das Layoutdesign und Programmierung, bis hin zur Registrierung ihrer Domain und abschließend der Online-Stellung ihrer Webseiten und der Bereitstellung von Webspace.

Internet Solution Web-Zep erledigt alle Schritte für Sie, welche für ihren gelungenen Internetauftritt notwendig sind.
Internet Solution Web-Zep ist das Einfrauunternehmen der Diplom-Ingenieurin Ines Zepke. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte mein Profil.

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Webauftritte für Unternehmen, Selbstständige, Künstler und Freiberufler

Das Internet, die Informationsplattform der Zukunft ist heute das einzige Medium, welches ständig verfügbar und für jeden erreichbar ist.

Es dient längst nicht mehr der reinen Unternehmenspräsentation, sondern wird bereits gezielt und erfolgreich eingesetzt, um neue Kunden zu gewinnen und die eigene Unternehmensposition am Zukunftsmarkt zu sichern.

Mit einer eigenen Internetpräsenz erreichen Sie viele potenzielle Neukunden und Interessenten, weltweit!

Kunden erreichen 8 Gründe für eine eigene Webseite

  1. Ihr Internetauftritt ist weltweit, 24 Std. pro Tag, an 365 Tagen im Jahr erreichbar.
  2. Professionelle Selbstdarstellung.
  3. Die Website ist ein eigener Vertriebskanal.
  4. Effektive und günstige Kundengewinnung.
  5. Angebote schnell und günstig aktualisieren, ändern und erweitern.
  6. Kontakt und Informationen - alle Daten auf einem Blick.
  7. Internet-Werbung ist viel rentabler.
  8. Weil die Konkurrenz schon längst online ist.

Wenn Sie noch nicht online sind, Internet Solution Web-Zep erstellt professionelle Websites, mehrsprachige statische oder dynamische Webseiten, online Shops und Portale.

Sie möchten einen Internetauftritt für ihre Produkte, ihre Firma oder ihre Leistungen und haben keine Ahnung, was genau Sie eigentlich benötigen? Lassen Sie uns über Ihre Wünsche sprechen. In einer kostenlosen Beratung finden wir gemeinsam heraus, was Sie bzw. Ihre Kunden wirklich brauchen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

» Kontakt aufnehmen


• Webdesign – der erste Eindruck ist entscheidend,
Webdesign

ob der Besucher auf Ihrer Seite bleibt oder sie sofort wieder verlässt.

Zielgruppengerechte Gestaltung, Aufbau und barrierefreie Benutzerführung, valide HTML / XML Codierung und mit CSS formatiert, sowie ein sinnvolles Zusammenwirken verschiedener Technologien so definiere ich Web – Design – Development.

» zu Web - Design - Development gehen


• Top-Platzierungen bei Google & Co
Suchmaschinenoptimierung
Eine gute Platzierung in den Suchmaschinen bringt viele Besucher und potenzielle Kunden.
Seit 2004 beschäftigt sich Internet Solution Web-Zep intensiv mit der Suchmaschine Google, den W3C Standards und den technologischen Voraussetzungen, auf die es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt.

» Suchmaschinenoptimierung


• Web Development
CMS - Onlineshops - Individuallösungen
Ob Property Management Projekte, Booking Engine Module oder Tours & Travels Scripte. Egal was sie brauchen, bei Internet Solution Web-Zep bekommen Sie Individuallösungen!
Alle Projekte werden effizient, auf den Punkt genau und einzigartig, mit fachlichem Know-How und den technologischen Möglichkeiten für Sie erarbeitet.


• Webhosting & Domain Registrierung
WebService - Webhosting   & Domain Registrierung
Internet Solution Web-Zep übernimmt die Registrierung ihrer Domain und stellt Kundengerecht Webspace zur Verfügung.
Viele Internet Service Provider bieten oft überflüssige Software und unnütze Features mit an, die später teuer bezahlt werden müssen. Meine Kunden bekommen individuell skalierbare Lösungen, die nur die Leistungsmerkmale erhalten, die für Sie notwendig sind.
Egal ob sie im Anschluss einen Wartungsvertrag wünschen, Internet Solution Web-Zep ist für sie da, wenn sie uns brauchen.


Webportale – Gran Canaria Immobilien

Gran Canaria Immobilien – das neue Projekt von Internet Solution WEB-ZEP. Es soll Residenten und Auswanderern nach Gran Canaria kommen, bei der Wohnungssuche helfen.

Gran Canaria Immobilien - Webportal für Residenten

Ziel ist es, möglichst viele einheimische Immobilienmakler zu gewinnen im Portal Gran Canaria Immobilien zu inserieren. Nicht jeder Deutsche möchte gern im Süden von Gran Canaria wohnen. Mit Hilfe von Immobilien Portal Gran Canaria werden Interessierte nun auch in anderen Ortschaften und Gemeinden fündig, erhalten alle nötigen Informationen und sind nicht mehr auf sogenannte Helfer bzw. Drittvermittler angewiesen.
Internet Solution WEB-ZEP ist verantwortlich für Konzept, Design und Programmierung.

» Immobilien Gran Canaria - Das Portal für Gran Canaria Immobilien zum Dokument


Homepage für Unternehmen, Webauftritte für Freiberufler und Selbstständige, Webseiten für Vereine und Künstler

Homepage für Unternehmen, Webauftritte für Freiberufler und Selbstständige, Webseiten für Vereine und Künstler


Ein umfangreiches Projekt, dass ständig erweitert wird, beschäftigt sich mit den Zielgruppen kleine bis mittlere Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler.
Internet Solution WEB-ZEP ist verantwortlich für Konzept, Design, Programmierung und Suchmaschinenoptimierung.


◊ Zahnarzt Praxishomepage ◊

Gesundheit, natürliche Schönheit, sympathische Ausstrahlung und Wohlbefinden- wer wünscht sich das nicht? Das unsere Zähne dabei eine wichtige Rolle spielen ist kein Geheimnis.

Praxis Dr. med. dent. Max Mustermann ist ein Beispiel für eine Praxishomepage.
Praxis Homepage erstellen

Warum ein Arzt im Internet präsent sein sollte.

Viele Patienten suchen nach Spezialisten, nach deren Leistungen oder suchen gezielt nach Informationen über Ärzte und deren Praxen.
Erleichtern Sie den Patienten die Suche nach Ihnen!

» Zahnarztpraxis Max Mustermann zum Dokument


Entlasten Sie Ihr Praxisteam und beantworten Sie viel gestellte Fragen einfach schon online.
Präsentieren Sie sich professionell, ansprechend und informativ im Netz und heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab durch die Darstellung Ihrer individuellen persönlichen Gesundheitsleistungen.


◊ Schreinerei -Die Handwerker Homepage ◊

Die Tischlerei Mustermann bietet Komplettservice aus einer Hand!

Webseiten erstellen für Handwerker


Als traditionsbewusster Meisterbetrieb werden sämtliche Tischlerarbeiten rund ums Haus erledigt. Tischlermeister Muster bietet auch Individuallösungen aus Profihand und hat auch für Sonderwünsche immer ein offenes Ohr.

» Tischlerei Mustermann zum Dokument


◊ Wellness Massage Atelier – Webvisitenkarte ◊

Nach einem ereignisreichen Tag, sich eine Auszeit gönnen. Sich einfach mal fallen und verwöhnen lassen.
Webvisitenkarte Kosmetik Studio
Auch vor wichtigen Terminen wirkt eine sanfte Massage oft positiv auf das Gemüt, vertreibt Müdigkeit, sorgt für innere Ausgeglichenheit und Entspannung.

Es muss nicht immer eine aufwendige Internetpräsenz erstellt werden, oft reicht auch schon eine aussagekräftige Webvisitenkarte.

» Wellness Massage Atelier zum Dokument


◊ Gemeinnützige Projekte ◊

Gran Canaria Pets ist ein Tierschutzverein auf Gran Canaria, der sich ehrenamtlich um ausgesetzte Hunde und misshandelte Tiere kümmert.
Dank der unermüdlichen Arbeit der Mitglieder von Gran Canaria Pets, konnte schon unzähligen Vierbeinern das Leben gerettet werden, die sonst keine Überlebenschance gehabt hätten. Für viele Hunde wurde ein neues Wundervolles zu Hause gefunden.
Webseiten erstellen für Vereine
Mit diesem Projekt unterstützt Internet Solution WEB-ZEP ehrenamtlich das Tierschutzprojekt und den Verein Gran Canaria Pets, ist verantwortlich für Konzept, Design und Programmierung.
Die dreisprachige Internetseite wurde mit dem Content-Management-System REDAXO zum Dokument realisiert.

» Gran Canaria Pets - Tierschutzverein Gran Canaria zum Dokument


Referenzen & Kunden

Unsere Referenzen sind zufriedene Kunden. Gern präsentiere ich Ihnen eine Auswahl meiner bisherigen Arbeit.

Restaurant Piscolapis - dynamische Website - CMS
Massage Wellness Praxis - Webvisitenkarte
Immobilien Portal Gran Canaria

Zu jedem Projekt finden Sie eine kurze Beschreibung, über die verwendeten Technologien, das Design und einigen Besonderheiten, die Sie interessieren könnten.

» Referenzen anschauen


Module für Ihre Webseiten
Formulare oder Gästebücher, Slider oder Bildergalerien, Belegungskalender für Ihre Ferienwohnung, ... Web Module - Formular


Die Alternative: Website Templates

Gehören auch Sie zu den Kunden, die sich lieber für eine fertige Webseite entscheiden und diese mit eigenen Inhalten ein persönliches Aussehen verleihen wollen? Oder suchen Sie nach einem bestimmten Design für ihren Internetauftritt und sind bisher noch nicht fündig geworden?

Wir bieten Ihnen fertige Website Templates für ihren Internetauftritt. Bei uns finden Sie Hunderte Vorlagen von hoher Qualität für alle möglichen Branchen und Industriezweige, für ihren Internetauftritt, online Shop oder für ihre Facebook-Seite.

» zu den Vorlagen


Internet News

28.06.2017

Weniger Unfälle: Volkswagen will Autos ab 2019 miteinander kommunizieren lassen

Ab 2019 will Volkswagen Fahrzeuge miteinander und mit der Verkehrsinfrastruktur kommunizieren lassen. Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu vermindern.

Volkswagen: Erste Modellreihe mit pWLAN im Jahr 2019

Schon in zwei Jahren will der deutsche Autobauer Volkswagen eine erste Modellreihe serienmäßig mit pWLAN (IEEE 802.11p) ausrüsten. Dadurch soll die Kommunikation von Autos untereinander (Car-to-Car) und von Fahrzeugen mit der Verkehrsinfrastruktur (Car-to-X) ermöglicht werden. Ziel ist es, Informationen über kurzfristig entstehende Verkehrsrisiken auszutauschen und so Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu vermindern, wie Volkswagen mitteilt.

So stellt Volkswagen sich die Vorteile der Car-to-Car-Kommunikation vor. (Bild: Volkswagen)

Die speziell für automotive Zwecke entwickelte und validierte pWLAN-Technologie soll den Austausch verkehrsrelevanter Infos, Warnungen oder Sensordaten innerhalb weniger Millisekunden in einem Bereich von rund 500 Metern ermöglichen. Der Erfassungsbereich des Fahrzeugs werde dadurch um mehrere hundert Meter erweitert und quasi ein Blick um die Ecke ermöglicht, heißt es in der Volkswagen-Mitteilung. Für Autofahrer sollen durch die Nutzung eines eigenen Frequenzbandes für die Verkehrssicherheit keine zusätzlichen Kosten für die Kommunikation entstehen. Die Daten würden nicht zentral erfasst, auch ein bestehendes Mobilfunknetz sei nicht notwendig.

Vernetzte Volkswagen: Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen

„Wir wollen die Sicherheit im Straßenverkehr mithilfe der Fahrzeugvernetzung erhöhen, und das geht am effizientesten mit einer schnellen Verbreitung einer gemeinsamen Technologie“, sagt Johannes Neft, Leiter der Aufbauentwicklung der Marke Volkswagen. Das System solle von möglichst vielen Herstellern und Partnern eingesetzt werden, wünscht sich Volkswagen. Damit soll ein herstellerübergreifender Austausch wichtiger Informationen ermöglicht werden. Auch Behörden, Verkehrsministerien oder Polizei- und Rettungsdienste seien in die Vorbereitungen des Starts dieses Dienstes eingebunden.

Sedric: Das ist VWs erstes Konzept eines selbstfahrenden Autos

Volkswagen Sedric. (Bild: Volkswagen Group)

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Erst am Dienstag hatte Volkswagen eine Partnerschaft mit Nvidia bekanntgegeben, mit der der Autobauer seine Aktivitäten im Bereich Künstlicher Intelligenz und Deep Learning ausbauen will. Entsprechende Technologien sollen nicht nur im Bereich Mobilität, sondern auch in der Unternehmens-IT eingesetzt werden und Volkswagen bei der digitalen Transformation helfen. Nvidia arbeitet zudem mit Volvo bei der Entwicklung von selbstfahrenden Autos zusammen. Der Austausch zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur wie Ampeln gehört zu den Voraussetzungen für das automatisierte und vernetzte Fahren.

28.06.2017

Witzig, versaut, frech: Wenn t3n-Leser sich mit dem Whatsapp-Newsletter unterhalten (Teil 2)

Unser t3n-Newsletter auf Whatsapp ist heißgeliebt. Einige suchen sogar den direkten Kontakt und wollen reden, reden, reden. Was dabei so rumkommt? Lest selbst.

Witzig, versaut und manchmal auch ganz schön frech: Vor fast einem Jahr haben wir einen Artikel über Whatsapp-Nachrichten von Lesern veröffentlicht, die unseren Messenger-Service abonniert haben. Den Beitrag habt ihr geliebt und insofern möchten wir – fast ein Jahr später – einen zweiten Einblick in den Maschinenraum gewähren. Auch diesmal erreichten uns konkrete Fragen und häufig versehentlich verschickte Irrläufer, die wir selbstverständlich beantworten.

Es sind gut drei bis vier dieser Chats, die wir täglich führen und aufklären. Verglichen mit den tausenden Abonnenten, die unsere t3n-Artikel über diesen Weg erhalten, ist das natürlich wenig – dennoch zaubern sie uns jedes Mal wieder ein Lächeln auf die Lippen. Hier eine kleine Auswahl im Rahmen des zweiten Teils. Viel Spaß damit!

Oft wollen Leser uns zum Lachen bringen – manchmal mit platten Witzen. Aber wir sind ja nicht so!

Da jagt manchmal ein Alt-Herren-Witz den nächsten.

Bloß hier verstehen wir wirklich keinen Spaß mehr!

Manchmal machen wir uns aber auch ernsthaft Sorgen!

Umso schöner, wenn schräge Nachrichten dann von ganz alleine aufgeklärt werden!

Schön ist auch, wenn Leser uns mit in den Urlaub nehmen...

... oder uns stolz die neuesten Spielzeuge zeigen...

... oder wir bei den Mathe-Hausaufgaben helfen können!

Wozu sind gute Freunde denn da, oder? Oh wait!

Wir freuen uns jedenfalls über eure zahlreichen Nachrichten! Bis zum nächsten Jahr!

Und übrigens, wenn ihr unserem Newsletter abonnieren wollt, dann folgt einfach dem Beitrag „t3n-News gibt’s jetzt auch per Whatsapp – und so einfach geht das!“ Wir verschicken pro Tag drei Nachrichten, die von unseren Chefs vom Dienst handverlesen sind – „with loads of cvd-love“, fügt einer hinzu.

28.06.2017

Neuer Cyberangriff zeigt Verwundbarkeit der vernetzten Welt

Unternehmen in aller Welt werden Opfer einer zweiten großen Cyber-Attacke innerhalb weniger Wochen. Experten rätseln nun über die Motive der Angreifer. Auch wenn der Trojaner nach einem Lösegeld verlangt, scheint Geldgier nicht das wahre Motiv zu sein.

Hintergrund der aktuellen Cyberangriffe unklar

Banken, ein Flughafen, eine der weltgrößten Reedereien und die Strahlungsmessung an der Atomruine Tschernobyl – die neue Attacke eines Erpressungstrojaners griff zwar nicht so flächendeckend um sich wie „WannaCry“ Mitte Mai. Aber die Liste der Opfer ist furchteinflößender. Der zweite Angriff binnen gut sechs Wochen führt einmal mehr vor Augen, wie verwundbar die vernetzte Welt sein kann. Und dass sich selbst Großkonzerne, die viele Millionen für ihre Sicherheit ausgeben, nicht sicher fühlen können. Bei global agierenden Unternehmen wie der Reederei Maersk hat das dann auch weltweit spürbare Folgen, wenn etwa Container nicht entladen werden.

Die neue Attacke wirft viele Fragen auf. Über welche Wege genau breitete sich die Erpressungssoftware aus, dass es diesmal viele Unternehmen, aber wenige Verbraucher traf? Warum scheinen die Angreifer im Gegensatz zu typischen Internet-Kriminellen so wenig an den Lösegeldzahlungen interessiert zu sein? Wer könnte dahinterstecken?

Ransomware verschlüsselt eure Dateien – gegen eine Lösegeldzahlung werden sie wieder freigeschaltet. (Bild: Symantec)

Ukraine mit den meisten Angriffen

Was man weiß, ist, dass es die Ukraine zuerst und am härtesten traf. Der dortige Steuersoftware-Anbieter Me-Doc gilt bei einigen IT-Sicherheitsexperten als „Victim Zero“ – das erste Opfer, über das sich die Infektion ausbreitete. Möglicherweise über ein manipuliertes Update der Me-Doc-Software. Das könnte zumindest erklären, warum es in dem Land ein Unternehmen nach dem anderen traf. Die Software verschlüsselt die Festplatte von Computern und fordert Lösegeld für die Freischaltung.

„Die wollten Sachen absichtlich stören.“

Das ist ein lukratives Geschäft, das Internet-Kriminellen hunderte Millionen Dollar einbringen kann. Doch der Angriff von Dienstag war schon ungewöhnlich, weil die enorme Durchschlagskraft der Schadsoftware mit einer seltsamen Nachlässigkeit beim Geldeintreiben gepaart war. Opfer sollten sich nach dem Bezahlen per E-Mail bei den Angreifern melden. Die Adresse beim deutschen Mail-Dienst Posteo wurde – wie auch nicht anders zu erwarten war – schnell blockiert. Bis Mittwochmittag zeigte die Bitcoin-Börse der Angreifer gerade einmal 42 Geldeingänge ein. So gehe man nicht vor, wenn man Geld verdienen wolle, ist Helge Husemann von der IT-Sicherheitsfirma Malwarebytes überzeugt. „Die wollten Sachen absichtlich stören.“

(Grafik: <a href="https://securelist.com/schroedingers-petya/78870/">Securelist</a>)
(Grafik: Securelist)

Weltweit zählte Malwarebytes zum Mittwoch 18.000 Infektionen in rund 80 Ländern. Wie schon bei „WannaCry“ diente die eine einst vom US-Abhördienst NSA ausgenutzte Schwachstelle in älteren Windows-Betriebssystemen als ein Einfalltor. Es sei zwar traurig, dass auch nach dem „WannaCry“-Weckruf immer noch nicht alle die Lücke per Update geschlossen hätten, sagt Husemann. „Aber wenn dieses Ding vor sechs Wochen losgegangen wäre, hätte ,WannaCry‘ dagegen wie ein Kinderstreich ausgesehen.“ Ein einziger Computer im Unternehmen könne reichen, um ein ganzes Netzwerk zu infizieren. Und immerhin hatte „WannaCry“ mehrere hunderttausend Rechner erfasst.

Die Tür für Angreifer steht vielerorts weiter offen: Der Antivirus-Spezialist Avast entdeckte bei einem Sicherheitscheck vergangene Woche noch 38 Millionen PCs, auf denen die Schwachstelle nicht gestopft war. Unternehmen weltweit müssten sich gegen ähnliche künftige Angriffe rüsten, betonte der Computer-Konzern IBM.

You are correct. Here you go, this is not my work. #Petya #NotPetya #CISO #CSO pic.twitter.com/dRnzZK1FVu

— John Lockie (@thedefensedude) June 27, 2017

In Deutschland bringt die Attacke wieder die Debatte um die Staatstrojaner-Pläne der Bundesregierung auf den Plan. Der Bundestag hatte erst vergangene Woche mit den Stimmen der großen Koalition ein Gesetz verabschiedet, das es Ermittlungsbehörden erlaubt, Geräte Verdächtiger zu infizieren. Ziel sei, auf Krypto-Kommunikation etwa per Whatsapp zugreifen zu können, bevor sie verschlüsselt oder nachdem sie entschlüsselt wird.

Experten warnen schon lange, dass ein solches Vorgehen die Sicherheit für alle senken könne, wenn die Behörden dafür Schwachstellen horten, statt sie schließen zu lassen. „Staatliche Stellen müssen alles dafür tun, damit solche Lücken schnellstmöglich geschlossen werden“, forderte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz. Auch Husemann von Malwarebytes zeigt sich überzeugt, dass „das Spiel weitergehen“ werde, solange sich das Vorgehen der Behörden nicht ändere.

Goldeneye breitet sich global aus. (Bild: Malwarebytes)

Ungewöhnlich ist diesmal auch, dass IT-Sicherheitsforscher sich uneins sind, mit was genau sie es hier überhaupt zu tun haben. Erst wurde die Schadsoftware für eine Variante des seit vergangenem Jahr bekannten Erpressungstrojaners „Petya“ gehalten, dann kam die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky zu dem Schluss, dass es doch ein neues Programm sei und taufte es erst in „NotPetya“ und dann in „ExPetr“ um. Malwarebytes nennt es wegen einiger Ähnlichkeiten „Petya-esque“ und Konkurrent Bitdefender griff gleich zum neuen Namen „GoldenEye“, wie seinerzeit im James-Bond-Film. dpa

Internetrecht

Mehr Informationen zum Internetrecht gibt es auf www.e-recht24.de.


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